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Eines der häufigsten Probleme, über die Hundehalter klagen, ist das (unerwünschte) Jagdverhalten ihres Hundes.
Dabei wird schnell vergessen, was ein Hund eigentlich ist: nämlich ein Nachfahre des Wolfes und wie dieser ein Jäger und Beutegreifer, der immer noch die genetische Ausstattung zur Jagd besitzt. Das gilt nicht nur für Jagdhundrassen, sondern für alle Hunde. Die Gründe, warum ein Hund jagen geht, sind durchaus unterschiedlich. Der Eine hat den selbstbelohnenden Effekt des Jagens kennen gelernt, der Andere jagd aus Mangel an Beschäftigung und wieder andere aus Hunger und um sich am Leben zu erhalten.
Es gibt Hunde, die man mit relativ einfachen Mitteln von der Jagd abhalten kann, aber auch Hunde, bei denen der Jagdtrieb so stark ausgeprägt ist, dass man tatsächlich nie 100%ig dagegen ankommt. Generell arbeitet man also beim Antijagdtraining immer gegen die instinktive Lust des Hundes am Jagen an. Hundebesitzer sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass nur regelmäßiges und konsequentes Training zum Ziel führen kann.
Der Blockkurs gibt Ihnen einen Überblick über die Trainingsmöglichkeiten von Antijagdtraining. Selbstverständlich ist es nicht möglich, einen jagdlich orientierten Hund innerhalb von nur 6 Wochen „umzuprogrammieren“ – das ist auch nicht das Ziel dieses Kurses.
Ziel ist es, Grundlagenwissen rund um das Thema Jagd zu vermitteln und dabei gemeinsam mit den Besitzern zu analysieren, wo und wie das Training bei ihrem Hund ansetzen kann und muss, um erfolgreich zu sein. Sie erlernen die erfoderlichen Techniken und Übumgen, um mit ihrem Hund erfolgreich arbeiten zu können. Besonders wichtig ist mir dabei, dass das Training in Kleingruppen von 3 bis allerhöchstens 6 Teilnehmern anzubieten, um so ganz individuell auf Sie und Ihren Hund eingehen zu können.
Wenn gewünscht, kann nach Kursende eine dauerhafte Trainingsgruppe angeboten werden.
Dauer: Block-Kurs, 6 Termine je 1 1/4 Stunden Termine: in Planung
Teilnehmerzahl: max. 6 Kosten: 90.- €
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