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(Kynotherapie) Manchmal entwickeln Hunde problematische Verhaltensweisen, die unerwünscht sind und schlimmstenfalls Menschen, Artgenossen, andere Tiere oder auch den Hund selbst gefährden können.
Jeder Hund hat seine ganz eigene Lebensgeschichte, in der er eine Vielzahl von Erfahrungen gemacht und daraus resultierende Strategien entwickelt hat, um mit seiner Umwelt zu Recht zu kommen - und die können fatal sein. indikatorische Fehlentwicklungen für eine Verhaltenstherapie (Kynotherapie) können z.B. sein:
- Trennungsangst
- Agressionsverhalten
- Stereotypien (z.B. Leckekzeme als Folge)
- extreme Ängstlichkeit
- Stubenunreinheit
Die Ursachen für Problemverhalten sind genauso vielfältig wie die Symptome. Daher ist es auch nicht möglich (wie leider immer noch häufig praktiziert) pauschalisierte Lösungen anzubieten. Nur eine umfangreiche Anamnese und genaue Verhaltensbeobachtungen Ihres Hundes ermöglichen es, der Problematik fachgerecht auf den Grund zu gehen und den erforderlichen Trainingsansatz zu erarbeiten. Dies erfolgt bei einem Erstgespräch, dass je nach Fall entweder bei Ihnen zu Hause oder auf einem neutralen Gelände stattfinden wird. Dabei ist es erforderlich, eine Vielzahl von Fragen zu klären, um den Hund und die Ursachen für sein Verhalten so genau wie möglich kennen zu lernen. Basierend auf diesem Gespräch, Ihren Angaben und der Verhaltensbeobachtung Ihres Hundes wird ein Therapieplan erstellt und indidviduell die Ziele sowie das erfoderliche Training mit Ihnen abgesprochen und durchgeführt.
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